Andere rühmen sich ihrer Gottesliebe. Mein Ruhm ist, dass ich Gott nicht liebte – Er liebte mich und suchte mich heim und zwang mich, Ihm zu gehören.

 

Sri Aurobindo

 

 

Mein Vater hat mir zugelächelt und mich in seine mächtigen Arme genommen. Was könnte ich noch fürchten? Ich bin in Ihm aufgegangen, und Er lebt und handelt in diesem Leib, den Er selbst gebildet hat, um sich darin zu offenbaren.

 

Mutter 

 

 

Dito – für immer Dein, mein inniggeliebter Herr. 


Liebe Besucher,

 

 

dies ist eine rein private, freie, nicht kommerzielle Webseite. Sie ist weder an den Sri Aurobindo Ashram, noch an eine anderweitige religiöse oder spirituelle Vereinigung oder "Society" angeschlossen.  

 

 *

 

Mit Dank an den Sri Aurobindo Ashram Trust für die Erlaubnis, Texte von Sri Aurobindo und Mutter wiederzugeben und Bilder einzustellen.  

Ebenso an die Betreiber und Fotografen von Pixabay für die Bereitstellung der lizenzfreien Bilder. 

 

*

 

Für die Links, deren Inhalte und evtl. Verbindungsprobleme dorthin wird keine Verantwortung übernommen. 

 

*

 

Die Zusammenstellung erfolgt mit größtmöglichem Respekt und Sorgfalt. Sollte ich dabei unwissentlich irgendwelche Rechte verletzen, bitte ich um Kontaktaufnahme und werde umgehend die erforderlichen Änderungen vornehmen. 

 

 

 

Motivation für die Entstehung dieser Seiten

 

Diese Seiten entspringen dem Bedürfnis, trotz aller Widerstände und äußerer Anfechtungen für die ursprüngliche Wahrheit einzustehen, zu deren Ausarbeitung Sri Aurobindo und Mutter einen menschlichen Körper annahmen und innerhalb des irdischen Milieus und seiner Gesetzmäßigkeiten forschten. 

Ist man auf diesen Pfad berufen, sind die ersten körperlichen Erfahrungen sehr aufwühlend, weil sie sich jeglicher Kontrolle und Vertrautheit entziehen und man damit vollkommen "allein" ist. Kein anderer Mensch wird das verstehen (es sei denn, er ist selbst auf dem Weg des Integralen Yoga). 

In bewusst einfacher Sprache werden ein paar "Fußspuren" hinterlassen für jene, die sich aufrichtig damit auseinandersetzen und nachfolgen wollen.    

 

Die Inhalte erheben deshalb keinen Anspruch auf "yogische Weisheit". Wer auch fühlte sich bemächtigt, das von außen zu beurteilen? Die Supramentale Transformation entzieht sich jeglichen "Wissens" und kann nur erfahren werden. Sie ist etwas vollkommen Neues, und der Versuch, sie mit herkömmlichen Yogawegen zu vergleichen oder zu diskutieren, endet an dem Punkt, wo man bis ins letzte Atom der Körperzellen von der Supramentalen Macht ergriffen wird. Ab diesem Moment kann man sich nur noch der Göttlichen Führung überantworten, sich auf das Unbekannte einlassen und eingestehen: Man weiß NICHTS.  

 

Auch steht im Zentrum dieser Seiten nicht die erschöpfende Wiedergabe philosophischer Inhalte und Zusammenhänge aus dem großen Wissensschatz Sri Aurobindos und der Mutter. Dazu wäre die Gegenüberstellung aller zuweilen widersprüchlichen Aussagen hinsichtlich ihrer chronologischen Entstehungszeit vonnöten, was schon ausgiebig unternommen wurde und sich in mannigfaltiger Literatur niederschlug.

Es werden Passagen daraus genutzt und kommentiert, die bei der praktischen Bewältigung der körperlichen Transformation dienlich sein können, womöglich hartnäckig wiederkehrende Fragen beantwortet und kurze Einblicke in Schwerpunktthemen gewährt, entsprechend dem eigenen Fortschreiten. 

Da die Supramentale Transformation auf unsere Zukunft bezogen ist, kann trotz der chronologischen Abfolge im Kapitel Stark im Wandel kein Eintrag als veraltet oder zeitgemäßer angesehen werden. Manche Inhalte der Website werden zudem von Zeit zu Zeit überarbeitet oder ergänzt, sobald eine Notwendigkeit ins Bewusstsein tritt. 

 

Den wirklich herausfordernden Vorgang der körperlichen Transformation in Worte zu fassen, kann nur eine bestmögliche Annäherung sein. Erst im Laufe der Umwandlung selbst entsteht eine neue, nie dagewesene "Empfindungsinstanz" im Sein, die weder mit unseren fünf Sinnen, noch mit dem höheren Mental allein erfasst werden kann. Es ist das Bewusstsein des Körpers selbst, das wahrnimmt – jenseits aller Worte.     

Persönliche Anmerkungen basieren auf konkretem Erleben, das mit wesentlichen Schilderungen Mutters und Satprems übereinstimmt. Da die eigenen Erfahrungen noch nicht abgeschlossen sind, werden diese im eigenen Interesse nur allgemein und zurückhaltend miteingebracht. Die Carnets d'une Apocalypse können stellvertretend als wahr angesehen werden.

Leider wurden bisher nicht alle Zeitdokumente von Satprem veröffentlicht. Ein vertieftes Einlesen in die Anfänge genügt jedoch, um die Tiefe der geschilderten Erfahrungen zu erkennen.  

 

 

 

         © 2018, I. Hartmann, 87466 Oy-Mittelberg

 

 

 

 

Kontakt

 

 

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


VCounter.de Besucherzähler