Das Bewusstsein der Körperzellen

 

 

"Wir errichten um uns herum die ehernen Mauern unserer unfehlbaren Gesetze, die nur die vorübergehenden Halluzinationen einer irdischen Spezies sind auf ihrem Weg hin zur Wahrheit der Erde. ... 

Im Grunde genommen ist der Yoga nicht so sehr ein Weg des Lernens als des Verlernens eines großen Haufens angeblich zwingender Gewohnheiten, die als Erbe unserer Evolution aus dem Tier auf uns übergegangen sind." 

 

           Satprem 

 (Pixabay/bvolke, bearbeitet)

 

 

Unser Körper ist bewusst

 

   Jeder Pianist kennt das hilfreiche Phänomen des sogenannten „Fingergedächtnises“. So ertappt man sich dabei, dass man richtig weiterspielt, obwohl man in Gedanken kurz abschweift.  Das bedeutet, dass das Zellbewusstsein der Hände den Ablauf der zu greifenden Harmonien und Tonfolgen nahezu selbständig beherrscht. Es passiert häufig, dass "man" den Faden verliert und "rausfliegt", sobald das (gewöhnliche) Mental sich wieder auf das Stück konzentriert. Wirkt sich seine Einmischung vielleicht sogar störend auf das bewusste Zusammenspiel des händischen Zellverbands aus?  

Ein Eiskunstläufer, der zu Beginn seiner Ausbildung gerade einmal die Balance auf Schlittschuhen halten kann, wird nach Jahren des Trainings eine Kür der kompliziertesten Bewegungsabläufe abspulen.  Er hat die Kür „drauf“.

Selbst, wenn man annimmt, es ist ein Zusammenspiel von mentaler Konzentration und Muskelarbeit: Wie wird das Ganze gesteuert? Wo ist die Komplexität der unzähligen körperlichen Schritte festgeschrieben? Der Verstand kann es nicht sein, denn das würde eine unglaubliche Geschwindigkeit des Denkens voraussetzen. Vielmehr sind die Bewegungsabläufe zur „Routine“ geworden und laufen ohne unsere bewusste Gedankenleistung ab. Der Körper hat gelernt und "weiß". 

Wendet man das Phänomen auf all die unzähligen körperlichen Aktivitäten an, die wir unbewusst den ganzen Tag über ausführen, erkennt man, dass er über ein eigenes Bewusstsein verfügt, das unsere unmittelbare mentale Begleitung nicht mehr benötigt. Er hat das Wissen übernommen, das ihm aufgeprägt wurde und spult es selbstständig ab.

 

   Viele Wissenschaftler sind inzwischen zu dem Ergebnis gekommen, dass wir unserer genetischen Veranlagung nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern dass Organismus, Umwelt und Gene zusammenwirken. (Vgl. Lit.-Liste: „Das Gedächtnis des Körpers", "Intelligente Zellen") 

Das heißt, etwas in den Körperzellen übernimmt und wendet zusätzlich an, was wir oder äußere Umwelteinflüsse ihm bewusst oder unbewusst diktieren. Daraus erklärt sich u.a. die Tatsache, dass bei manchen Menschen Krankheiten ausbrechen, bei anderen nicht, obwohl sie eine übereinstimmende genetische Veranlagung aufweisen.  

Sri Aurobindo führte schon vor etwa 80 Jahren aus: „Es gibt auch ein unscheinbares Mental, ein Mental des Körpers, ja der Zellen, der Moleküle, der Partikel. Haeckel, der deutsche Materialist, sprach von einem Willen im Atom, und angesichts der unberechenbaren individuellen Schwankungen im Verhalten der Elektronen nähert sich die Naturwissenscha in jüngster Zeit [Anm:: Heisenberg] der Erkenntnis, dass dies keine Metapher, sondern das Abbild einer geheimen Wahrheit ist. Dieses Körper-Mental besitzt eine durchaus greifbare Wirklichkeit. ...  

Wenn du der Hand befiehlst, eine gerade Linie zu ziehen oder Musik zu spielen, kann und wird sie es anfangs nicht tun. Sie muss geschult, geübt, belehrt werden, und dann tut sie automatisch, was man von ihr erwartet. All dies beweist, dass es ein Körper-Bewusstsein gibt, welches die Dinge auf Befehl des Mentals tun kann, jedoch zuerst geweckt und geschult und zu einem guten und bewussten Instrument gemacht werden muss. Es kann so sehr geschult werden, dass ein mentaler Wille oder Einfluss eine Krankheit des Körpers heilen kann." 

 

   Leider hat unser Körper im Laufe der Evolution vieles in seinem Bewusstsein abgespeichert, das er zu unserem Nachteil hartnäckig wieder und wieder abspult. So stellte Mutter einige Jahrzehnte später fest: 

„Das sind Welten der Suggestionen. (9.10.68) ... Die physische Substanz, dieses sehr elementare Bewusstsein in der physischen Substanz, wurde so misshandelt, dass es ihm schwer fällt zu glauben, die Dinge könnten anders sein. (3.8.63)

Die große Schwierigkeit in der Materie besteht darin, dass das materielle Bewusstsein ... unter dem Druck der Schwierigkeiten entstand – umgeben von Schwierigkeiten, Hindernissen, Leiden und Kämpfen. Es wurde sozusagen von diesen Dingen „erarbeitet“, und das verlieh ihm eine beinahe pessimistische und defätistische Prägung. (7.10.64; alle Agenda)

 

 

Die Macht des Denkens über den Körper

 

"Ich schaute und sah welcher Bereich vom Denken abhängt – die Macht des Denkens über den Körper –, ungeheuer! Wir können uns gar nicht vorstellen, wie ungeheuer sie ist. Sogar ein unterbewusster Gedanke, manchmal ein unbewusster Gedanke, hat eine Wirkung, ruft unglaubliche Resultate hervor!... Ich untersuchte das. Seit zwei Jahren studiere ich das IM DETAIL – unglaublich! Wenn ich eines Tages die Zeit habe, das alles zu erklären, wird es interessant sein...

Winzig kleine mentale oder vitale Reaktionen, winzig klein, die für unser gewöhnliches Bewusstsein KEINERLEI Bedeutung zu haben scheinen – sie haben eine Wirkung auf die Zellen des Körpers und können eine Störung verursachen...   

Schaut man aufmerksam hin, erkennt man manchmal ein winziges Unbehagen, dreimal nichts (wenn man mit etwas anderem beschäftigt ist, merkt man es nicht), verfolgt man dann das Unbehagen, um zu sehen, erkennt man, dass es von etwas herrührte, das für unser aktives Bewusstsein unmerklich und "bedeutungslos" erscheint – das genügt bereits, um ein Unbehagen im Körper zu verursachen.

Deshalb ist das fast unmöglich zu beherrschen, ausgenommen man lebt willentlich und ständig in dem, was sie hier das Bewusstsein des Brahman nennen. Und das gibt uns auch den Eindruck, dass dem Körper manche Dinge zustoßen, die unabhängig... nicht nur von unserem Willen, sondern auch von unserem Bewusstsein sind – doch DAS IST NICHT WAHR.

Bleibt nur all das, was uns von außen erreicht – das ist am gefährlichsten. Ständig, ständig: mit der Nahrung erwischt man... was für eine Horde von Vibrationen! Die Vibrationen dessen, was man isst, als es noch lebte (es bleiben immer welche), die Vibrationen der Person, die es kochte, die Vibrationen von... Die ganze Zeit, die ganze Zeit, ohne Unterlass – mit dem Atem dringt es ein. Wenn man mit jemandem spricht oder sich unter Leute begibt, dann wird man natürlich etwas bewusster, dass etwas eindringt, doch selbst wenn man sich still hinsetzt, ohne mit anderen zu tun zu haben – das kommt! Die Wechselbeziehung ist beinahe absolut, die Isolation ist eine Illusion... Wenn man seine Atmosphäre stählt (Geste, einen Schutzwall um sich zu errichten), kann man diese Dinge TEILWEISE auf Distanz halten, doch schon die Anstrengung, sie zu entfernen, bringt disturbances [Störungen] – (ich bin dabei, auf Englisch zu denken und französisch zu sprechen!). All das habe ich jetzt jedenfalls GESEHEN.

Ich weiß aber mit absoluter Sicherheit, wenn es einem gelingt, diese ganze Masse des physischen Mentals zu beherrschen und ihr in stetiger Weise das Bewusstsein des Brahman einzuflößen, dann KANN man... dann ist man HERR über seine Gesundheit.

Deshalb sage ich den Leuten auch (nicht weil ich hoffe, sie könnten es verwirklichen, jedenfalls nicht jetzt, aber es ist immer gut zu wissen), dass dies KEINE Fatalität ist, dass es NICHT etwas ist, das sich völlig unserer Beherrschung entzieht, dass es KEIN"Naturgesetz" ist, über das wir keinerlei Einfluss haben – das ist nicht wahr. Wir sind wirklich Herr über alles, was zur Schöpfung unserer temporären Individualität vereinigt wurde; die Macht zur Beherrschung wird uns gegeben, wenn wir sie zu benutzen wissen.

Das bedeutet eine ungeheure Disziplin, eine ungeheure Tapasya.

Es ist gut, das zu wissen, um nicht unter diesem Gefühl der Erdrückung zu leiden, das einen überkommt, wenn die Dinge sich noch völlig eurer Beherrschung entziehen, diese Art Schicksalsergebenheit der Leute: sie werden geboren, sie leben, sie sterben, und die Natur ist erdrückend und wir sind Spielzeug von etwas viel Größerem, viel Stärkerem als wir – das ist Die Lüge. (Agenda, 25.10.1960) 

 

  Wenn es also möglich ist, die Gewohnheiten unseres Zellmentals zu beeinflussen oder gar aufzuheben, können wir dann die Naturgesetze wie Schwerkraft, Elastizität der Materie oder gar den Tod überwinden? Sri Aurobindo und die Mutter haben es uns nicht nur erklärt, sondern am eigenen Leib erforscht und in die Tat umgesetzt. Die Fähigkeit dazu ist in der Zelle bereits grundgelegt.

Sri Aurobindo sagte über sich selbst: „Ich habe über Jahre hinweg Tag und Nacht die Ergebnisse meiner Forschung verifiziert, gewissenhafter, als jeder Wissenschaftler seine Theorie oder Methode auf der physischen Ebene auf die Probe stellen würde.“ 

Ihre zahlreichen Erfahrungen haben sie uns in umfassenden Werken, Gesprächen und Briefwechseln mit Schülern u.a. hinterlassen. 

Wer die ersten Schritte wagt, sein wahres Selbst zu verwirklichen, wird sehr bald auf erhebende Weise erfahren, dass der beschriebene Weg tatsächlich existiert. Man bekommt Hilfe, freudige Bestätigung, Motivation von „unsichtbarer Seite“, als hätte unser Innerstes, das eins ist mit dem Höchsten Bewusstsein, nur darauf gewartet, dass es endlich losgeht. Der Körper signalisiert durch eindeutig körperliche Reaktionen, dass er versteht.

Ist die Verbindung unseres seelischen Wesens mit der transformativen Kraft hergestellt, ist es nicht mehr nötig, dass unser Oberflächenbewusstsein allem zustimmt. Es wird für eine ganze Weile immer wieder revoltieren und „leiden“, bis die Hingabe an das Höchste Bewusstsein aufrichtig gelingt.

 

 

Praktische Erfahrungen

 

Um den Körperzellen beizubringen, ihr Bewusstsein zu verändern, muss das Mental immer mehr in den Hintergrund treten. Wenn wir uns beobachten, haben wir die Angewohnheit, fast jede unserer Handlungen mit Worten zu begleiten. Manchmal laut kommentierend, meist still im Kopf als Gedanken.

Mit der Zeit kommt diese Gedankenmühle immer mehr zum Stillstand und ganz allmählich stellen wir fest, dass eine Instanz die Handlungen selbst dann ausführt, wenn wir unser Mental vollkommen ruhig halten. Dieser Zustand wird als leicht, weich, fließend und "rund" empfunden.  Wir achten weder auf die Uhrzeit, noch beobachten wir uns selbst oder beurteilen den Fortschritt oder die Qualität unserer Arbeit. In esoterischen Kreisen spricht man vom sogenannten "flow", in dem man sich befindet. Ist unser Körperbewusstsein auf Dauer transformiert,  wird dieser Flow unser natürlicher Zustand sein. 

Mit der Zeit nimmt man den Unterschied recht deutlich wahr: Er unterscheidet sich vollkommen von der üblichen Herangehensweise, die von unserem Verstand permanent abwägend, vorausplanend, befürchtend, bewertend, etc. begleitet wird. Das empfinden wir zunehmend als  verhärtet, scharf, verengend, kratzig, anstrengend ...

Für lange Zeit kippt man aus diesem Flow immer wieder heraus. Fängt man dann in obiger Manier an zu denken, passiert es nicht selten, dass alles ins Stocken gerät: Ein körperlich spürbares Unbehagen stellt sich ein. Das kann ein "Heißlaufen", ein Schmerz oder das Gefühl tausender kleiner Miniexplosionen im Kopf sein; eine plötzliche Gereiztheit, Ungeduld, Unrast, eine leichte Übelkeit, die Wahrnehmung eines plötzlichen Zeitdrucks, u.v.m.

Passiert das während einer handwerklichen Tätigkeit, fällt einem das Werkzeug aus der Hand, man stößt sich, schneidet sich, stolpert, greift daneben, etc.

Man erfährt ganz konkret, wie das Mental (evtl. auch durch vitale Einflüsse von außen, s.o.) störend einwirkt auf das Bewusstsein des Körpers, dem es für eine Weile gelang, sich vom Göttlichen Bewusstsein "tragen" und führen zu lassen. Die Arbeit wird in solch einem Zustand oft rascher und besser getan, als wenn wir uns ständig gedanklich einmischen.

 

Geht es um eine Tätigkeit wie Schreiben oder verbalen Austausch, treten die richtigen Worte mühelos in unser Bewusstsein, wenn wir uns selbst "vergessen".

Wollen wir bewusst "voraus"denken, verhärtet sich wieder alles und die oben geschilderten Symptome können auftreten. Der inhaltliche Faden reißt ab und der Ausdruck erfordert plötzlich Mühe. Wir wägen jedes Wort ab, bedenken, wie es auf andere wirken könnte, ob es zutreffend beschreibt, gut ankommt, und so weiter. Wir haben uns wieder auf unser gewöhnliches mentales Bewusstsein verengt.  

 

Nicht immer liegt es an unserem Unvermögen, dass wir aus diesem geschmeidigen Zustand des uns-selbst-Vergessens herauskippen, wie Mutter im obigen Text über die Suggestionen schildert. Eine Schwierigkeit liegt darin, die unbeteiligte Passivität, in die wir gerne zurückkippen,  in eine losgelöste Aufmerksamkeit zu verwandeln. Trotz der Ruhe und Abgabe der Führung nehmen wir an der Bewegung teil. 

Zudem braucht das Bewusstsein der Körperzellen aufgrund der jahrtausendelangen Gewohnheit sehr viele Wiederholungen, bis es für immer lernt. Wir können es ihm mit unserem Verstandesmental nicht "eintrichtern" und brauchen Geduld und Vertrauen in die Göttliche Aktion. Zellgruppe für Zellgruppe wird vorsichtig bearbeitet, sonst würden wir das nicht überleben.

Mutter sagte einmal, man müsse den Mut haben, den Anschein der vollkommenen Verblödung auf sich zu nehmen, sonst könne man diesen Yoga nicht tun. Es ist tatsächlich so, dass uns der Ballast der Erinnerungen immer mehr abgenommen wird. Auch kann es passieren, wenn wir uns zu sehr in eine äußere Aktion werfen, dass wir plötzlich vergessen, was wir gerade tun wollten. Eine sanfte aber wirkungsvolle Erziehungsmaßnahme, die uns daran erinnert, in der ruhigen spirituellen Konzentration zu bleiben und nur noch auf den Göttlichen Impuls hin zu handeln oder zu sprechen.

Im Inneren herrscht gleichzeitig eine sich ständig vertiefende Wachheit der Wahrnehmung, wenn es gelingt, das Denken abzustellen. Unser Bewusstsein weitet sich und bezieht mit der Zeit das der Körperzellen mit ein. 

 

Was sich grundlegend verändert, ist das Zeitgefühl. Manchmal kommen uns Minuten wie Stunden vor, dann wieder sind Stunden verstrichen und wir haben es kaum wahrgenommen. Es ist der  Wechsel zwischen der neuen "Aktion in der Ruhe", dem Sein im alten, herkömmlichen Bewusstsein und den "Abstiegen" während der Läuterungsschübe ins materielle Bewusstsein, der diese "Unregelmäßigkeiten" vermittelt. Im Supramentalen Sein wird die Zeit keine Rolle mehr spielen. 

 

 

Welche Haltung soll man einnehmen? 

 

Auf Dauer ist die beste Haltung jene, sich selbst, das Ich, zu vergessen und sich vollkommen auf die Arbeit einzulassen, die man gerade tut. Ohne sich mental darauf zu konzentrieren. Das erscheint anfänglich als ein Widerspruch und es erfordert Übung. Bis man immer mehr erfährt, dass nicht wir die Handelnden sind, sondern das Göttliche Bewusstsein in uns. Und doch sind wir daran beteiligt.

Das ist theoretisch oft beschrieben worden, zum Beispiel als in-die-Beobachterrolle-gehen. Aber  es besteht ein kleiner Unterschied in der Wahrnehmung: Der Aspekt der Passivität verschwindet hier vollkommen und man erfährt dieses persönliche Zurücktreten in der Aktion, an der man trotzdem bewusst teilnimmt. Es ist in dem Moment das Bewusstsein und Empfinden der Körperzellen selbst, dessen wir gewahr werden. 

Worte sind wie immer wenig ausreichend, das angemessen zu beschreiben. 

 

Es kommen Momente, wo jedes Konzentrieren auf den Körper zu einem Unbehagen führt. Falls man nicht mehr berufstätig ist, kann man sich bewusst abzulenken: durch eine manuelle Tätigkeit, das Lesen eines Buches, einen Spaziergang oder einen schönen Film (natürlich keinen Horrorschocker). Letzteres wird gern verpönt, weil es das Bewusstsein herabsetzt. Aber dem Körperbewusstsein ist das in dem Moment vollkommen gleichgültig. 

 

 

 

***

 

 

„Alles würde sich ändern, wenn der Mensch erst einmal Ja sagen würde zur Spiritualität; aber die Natur seines Denkens, seines Vitalen und seines Körpers rebelliert gegen das höhere Gesetz. Er ist in seine Unvollkommenheit verliebt.“ 

 

Sri Aurobindo, Kaskaden des Lichts 

 

 

 

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ 

 

Albert Einstein 

 

 

 

 

 

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